Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes: JW-Kernforderung umgesetzt

26.02.2020: Die Junge Wirtschaft Österreich begrüßt die heute im Ministerrat beschlossene leichtere Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen. Eine wichtige Erleichterung für EPU und junge Unternehmen!

Wien. „Die Umsetzung unserer langjährigen Forderung ist ein wichtiger Schritt, der vor allem österreichischen EPU, JungunternehmerInnen und GründerInnen eine wesentliche steuerliche Erleichterung bringt,“, begrüßt Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute, Mittwoch, im Ministerrat beschlossene leichtere Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen im Wohnungsverband.

Bis zu 1.200 Euro jährlich, also bis zu 100 Euro im Monat, können Unternehmen ab Anfang 2021 für den Arbeitsplatz in der Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen. „Das ist eine hervorragende Nachricht für rund 63.000 EPU und tausende junge Entrepreneure in Österreich, die von zu Hause arbeiten.

Denn dies entspricht genau dem Zeitgeist, wie wir heute arbeiten – wo und wann wir wollen. Wir haben lange dafür gekämpft und freuen uns jetzt über diesen tollen gemeinsamen Erfolg für unsere Betriebe.“, unterstreicht Holzinger. Gemeinsam mit Frau in der Wirtschaft (FiW) hat die JW in den vergangenen 12 Monaten über 17.500 Unterschriften für die Umsetzung der Forderung gesammelt.