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Frühjahrsveranstaltung „Scheitern als Chance“

Prof. Konrad Hilbers und DiTech-Gründer Damian Izdebski zu Gast bei der Jungen Wirtschaft Vorarlberg.

Am Donnerstag, den 28. April 2016, luden wir zur diesjährigen Frühjahrsveranstaltung unter dem Titel „Scheitern als Chance“ ins Pförtnerhaus Feldkirch. DiTech-Gründer und Autor Damian Izdebski sowie Prof. Konrad Hilbers sprachen über ihre Erfahrungen mit Misserfolgen und erklärten, warum Unternehmer/innen von ihren Fehlern profitieren können.

Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist oft schmal und Scheitern gehört zum Unternehmertum dazu. Wie Unternehmer/innen aber von Fehlern profitieren können und warum Misserfolge manchmal nötig sind, erklärten DiTech-Gründer und Autor Damian Izdebski und Professor Konrad Hilbers. Im Pförtnerhaus Feldkirch erzählte Damian Izdebski in seinem Vortrag „#startupagain – Meine Besten Fehler“ von seinem eigenen Erfolg und Scheitern mit DiTech und seinem Neustart als Buchautor und Startup-Gründer. „Vielleicht hilft mein Vortrag, die heutzutage gesellschaftlich verbreitete Meinung zu revidieren, dass Scheitern für Unternehmer ein Tabu ist – und klarzustellen, dass zum Unternehmertum das Scheitern einfach dazugehört“, brachte Damian Izdebski das Thema der Veranstaltung auf den Punkt. Dass Chancen immer auch Risiken bedeuten, Fehler aber auch wichtig für zukünftigen Erfolg sind, erklärte Professor Konrad Hilbers in seinem Vortrag „Chancen und Risiken – Die ständigen Begleiter des Unternehmertums“. Das junge Unternehmertum ist einer der JWV-Schwerpunkte im Jahr 2016. Alexander Abbrederis, seit 2016 Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, hat ein klares Ziel: „Wir wollen ein Land der Gründerinnen und Gründer. Misserfolge gehören aber zum Unternehmertum dazu. Mit dem Schwerpunkt ‚Scheitern als Chance‘ wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmern die Angst vor Misserfolgen nehmen. Denn: Unternehmergeist braucht Tatendrang und Innovation, aber auch Mut zum Risiko, wie unsere Gäste Damian Izdebski und Professor Konrad Hilbers bestätigten.“