#unserplan: Zukunft aktiv mitgestalten

Unser Strategiepapier mit vier Themenfeldern jetzt vorgestellt. Gleich mehr erfahren.

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Enver Sonbay: „Das Netzwerk ist meine Leidenschaft!“

CLUEVO steht für robuste, technologische Lösungen, ausgereifte dynamische Lerninhalte und vor allem für Freude am Lernen. Um bestmögliche Lernerfolge zu erreichen, vereint CLUEVO  bewährte Methoden mit neuesten Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Herausforderung liegt dabei in der schier endlosen Zahl an Möglichkeiten, welche in unserer immer digitaleren Welt existieren. CLUEVO entwickelt flexible und modulare E-Learning Systeme für den Wissenstransfer!

Er beschreibt sich selber als Familienvater, Entrepreneur, Netzwerker, Ausdauer Sportler, Macher und wir geben ihm zu 100% Recht. Wir haben Mitbegründer und JWV-Mitglied Enver Sonbay ein paar Fragen gestellt.

Hat euch Corona mit eurer eLearning Plattform in die Karten gespielt?
Wir hatten schon vor Corona eine sehr gute Auftragssituation, dennoch hat sich das Kundensegment stark verändert. Wir haben heute eine stärkere internationale Marktdurchdringung als es noch vor Corona war.

Was hat sich in Bezug auf eLearning in den letzten Monaten geändert?
Die Vertriebsgespräche drehen sich heute um die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen elearning Methoden und Systeme. In der Vergangenheit brauchte unser Vertriebsteam sehr viele Argumente weshalb elearning sinnvoll und geeignet ist. Kunden kommen heute mit konkreten elearning Anliegen zu uns und wollen in die Umsetzung gehen. Grundsätzlich haben wir festgestellt, dass das Thema Wissensvermittlung an Dringlichkeit in den letzten Monaten gewonnen hat.

Nehmen euch die Leute mehr oder anders war?
Dank den unterschiedlichen Marketingaktivitäten wächst die Marke CLUEVO stetig. Mit jedem Kunden gewinnen wir zeitgleich noch mehr an Vertrauen. Was uns einen wahren „Boost“ gegeben hat, war die internationale Kooperation mit ASCENDIA S.A.. Nun werden wir als Full-Size elearning Agentur im regionalen, aber auch internationalen Markt wahrgenommen.

Was habt ihr für Learnings aus den letzten Monaten?
Lebenslanges Lernen ist Hauptbestandteil unserer täglichen Arbeit und ist somit unser Geschäftsmodell. Wir als Unternehmer wissen auch, dass die Wirtschaft an Zyklen gebunden ist. Aus diesem Grund bereiten wir uns jetzt schon auf den nächsten Aufschwung, vieler durch die „Krisen gebeutelten“ Branchen, vor.

Wer sind eure Kunden?
Das lässt sich bei weltweit über 600 Kunden gar nicht so einfach beantworten. Um ein wenig ein Gefühl zu bekommen ist es einfacher in Themen zu denken. Unsere Kunden schaffen den Wissenstransfer in den Bereichen: Gesundheitsprävention, Kindergartenpädagogik, Cyber-Security, Biologie, Suizid Aufklärung, Arbeitssicherheit, Direktvertrieb und noch viele mehr.

Kann man mehr Wissen über ein E-Learning System vermitteln oder real wenn die Leute zusammen sitzen?
Eine pauschale Antwort wäre hier nicht professionell. Jede Methode hat ihre Grenzen und gleichzeitig Stärken. Wir verfolgen daher den Ansatz des „blended learnings“ und bringen die Stärken beider Welten in Einklang. Aus diesem Grund braucht es immer zuerst ein didaktischen Konzept, dass auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt ist.

Was willst du den JWV-Mitgliedern mitgeben?
Bis jetzt durfte ich, dank der vielen großartigen Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr viel aus dem JWV Netzwerk mitnehmen. Was ich in den vergangenen Jahren von vielen gelernt habe möchte ich auch wieder weitergeben. „Bleibt offen, mutig und verliert niemals eure Neugier für das Neue.“

Wie siehst du die Zukunft der E-Learning Plattformen?
Dazu kann ich nur sagen:“ Vertraue keinem Experten/innen!“. Passend dazu möchte ich Daniel Kahneman aus dem Buch „Thinking, Fast and Slow“ zitieren.

„Wenn die Maschinerie des intuitiven Denkens mit einem Problem konfrontiert ist – der Auswahl eines Schachzugs oder der Entscheidung, in eine bestimmte Aktie zu investieren -, tut sie ihr Bestes. Wenn die Person über sachdienliches Fachwissen verfügt, erkennt sie die Situation, und die intuitive Lösung, die ihr einfällt, wird wahrscheinlich richtig sein. Dies geschieht, wenn ein Schachgroßmeister eine komplexe Position betrachtet: Die wenigen Züge, die ihm sofort einfallen, sind durchweg starke Züge. Wenn die Frage schwierig und eine sachkundige Lösung nicht verfügbar ist, hat die Intuition trotzdem eine Chance: Dem Betreffenden mag schnell eine Antwort einfallen – aber es ist keine Antwort auf die ursprüngliche Frage. Die Frage, vor der der Manager stand (Soll ich in Ford-Aktien investieren?), war schwierig, aber die Antwort auf eine leichtere und damit zusammenhängende Frage (Mag ich Autos von Ford?) fiel im spontan ein und bestimmte seine Entscheidung. Das ist das Wesen intuitiver Heuristiken: Wenn wir mit einer schwierigen Frage konfrontiert sind, beantworten wir stattdessen oftmals eine leichtere, ohne dass wir die Ersetzung bemerken.„

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